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Häufiger als angenommen geraten Menschen in schwierige Lebenssituationen, aus denen sie oftmals allein nur schwer wieder herausfinden. Oder sie erkennen, daß sie bestimmte Schwierigkeiten haben, den Herausforderungen des Lebens zu begegnen:

Sie entwickeln Ängste, werden depressiv, leiden unter Kontaktstörungen und Einsamkeit, haben sexuelle Störungen, zweifeln an ihrem Selbstwert, leiden unter Esstörungen oder psychosomatischen Beschwerden, kommen mit ihrem Partner, ihrer Familie oder im Berufsleben nicht mehr zurecht

In all diesen oder ähnlichen Fällen ist es für die Betroffenen sinnvoll, psychotherapeutische Hilfe in Anspruch zu nehmen. Hier bekommen sie die Chance, offen über sich und die eigene Situation nachzudenken, eigene Hemmnisse zu erkennen und zu überwinden, Neues auszuprobieren und Lösungswege aus den eigenen Problemen bzw. der Lebenskrise zu entwickeln.

Formen und Entwicklung der Psychotherapie

Die in Deutschland gängigen Psychotherapieverfahren sind grundsätzlich in vier Strömungen einzuteilen:

  1. Psychoanalyse
  2. Humanistische Therapie
  3. Systemische Therapie
  4. Verhaltenstherapie

Da im Allgemeinen die Psychotherapeuten ihrer Eigenerfahrung und ihrem persönlichen Verständnis entsprechende Therapieverfahren ausüben, ist es entscheidend, mit welcher Therapierichtung sich der/die Therapeut/in verbunden fühlt.

Therapie ist etwas sehr Individuelles und das therapeutische Verfahren sollte dem eigenen Empfinden zugänglich sein.

Die Mehrzahl der Psychotherapeut/inn/en sind nicht nur in einem speziellen Verfahren intensiv ausgebildet, sondern sind oftmals auch in weiteren Verfahren bzw. zumindestens in deren Grundlagen fortgebildet. Daher wird in der psychotherapeutischen Praxis auch häufig eine Integration verschiedener Interventionstechniken, in das von dem jeweiligen Therapeuten favorisierte therapeutische Verfahren betrieben. Mit dieser Art des Vorgehens ist die Therapeutin / der Therapeut auch in der Lage, den Bedürfnissen seines Klientels entsprechend der vorliegenden "Störung" bzw. der vorhandenen Ressourcen angemessener und effektiver zu begegnen. Dies entspricht auch zunehmend der wissenschaftlichen Forschung über die Effektivität unterschiedlicher Therapieformen bei verschiedenen "Krankheitsbildern".